Wenn man mich fragt: „Wer bist du?“ oder „Was macht dich aus?“ dann würde ich spontan so antworten: „Ich bin ein Mensch, eine Frau auf meinem individuellen Weg der Erkenntnis und der Wahrheit.
Mich treibt eine ganz tiefe innere Freude, mein wahres Wesen immer mehr zu erkennen und damit verbunden der tiefe Wunsch, meinen ureigenste Lebensaufgabe zu ergreifen und mutig in die Welt zu bringen. Ich liebe es, mich weiterzuentwickeln, mich vom Leben berühren zu lassen, bin neugierig, staunensbereit, offen und sehr lebensfroh.
Aufgewachsen in einer sehr spirituellen Familie hat es mich zunächst in die Technik gezogen. Ich verbrachte über 30 Jahre in der Lebensmittelherstellungsbranche – in der Produktentwicklung, dem Qualitäts- oder dem Lebensmittelsicherheitsmanagement. In Rahmen dieser Arbeit durfte ich mich in vielen Bereichen erfahren, viele Länder bereisen, mit vielen unterschiedlichen Kulturen zusammenarbeiten und selbst 5 Jahre in Belgien leben.
Ich hatte große Freude daran, viele Teams leiten zu dürfen und meine Selbstwirksamkeit in diesem Arbeitsumfeld auszutesten. Schon immer liebte ich es sehr, direkt, sozusagen von Mensch zu Mensch, zu arbeiten und war am glücklichsten in unseren Betrieben, bei Trainings oder beim Coaching von Mitarbeitern.
Durch persönliche und familiäre Krisen kam ich dann 2015 in Kontakt mit der Weisheitslehre und der Heilkunst der Andinen (Inka) Tradition. Ich suchte nach einem Weg in mein Herz, ins Fühlen zu kommen und aus dem ewigen Kreislauf des Verstandes auszusteigen, da ich merkte, ich rutsche in den Materialismus, in ein ungesundes Machtstreben ab.
Über die Spiegelung in der Natur durfte ich lernen, schwierige Lebenssituationen bzw.
-themen eher spielerisch zu meistern. Darüber lernte ich, wieder meiner Intuition zu vertrauen, Gefühle zuzulassen, sie zu erkennen, zu bearbeiten und damit kraftvoller mein Leben zu gestalten.
Da ich schon immer naturverbunden war, kam mir dieser Weg der Selbst-Erkenntnis sehr entgegen.
Dieser Weg war dann auch der Türöffner für einen weiteren Meilenstein in meiner Selbst-Entwicklung: Die Ausbildung zur Praktikerin des Integralen Heilens nach Georg Meier, die ich 2017 anfing.
Was für eine Fülle an Wissen, an Erfahrung und Erkenntnisse durfte ich aus dieser Ausbildung ziehen!
Ich wurde mit meinen eigenen Wunden, meinen eigenen Schemata und Glaubenssätzen konfrontiert und durfte sie mir bewusst machen, bearbeiten und heilen. Ich lernte, dass es manchmal Krankheit, Schmerz, Verlust, Unfall oder Schicksalsschläge braucht, um die Tür der Erkenntnis zu öffnen, ja dass man dankbar sein darf, darüber zur Entwicklung, zur Wahrheit zu kommen.
Und so wuchs in mir der Wunsch, dieses Wissen weiter zu geben und Menschen in ihren Prozessen zu begleiten, ihnen Mut zu machen, ihren ureigenen Weg der Erkenntnis und der Wahrheit zu gehen.
Ich möchte Jugendlichen und Erwachsenen, die an einer Krankheit leiden oder in Lebenskrisen stecken, über Coachings, Energiearbeit und Seminare helfen, sich über Selbsterkenntnis zu starken, gesunden, selbstbestimmten, freien , frohen Persönlichkeiten zu entfalten, so dass sie Keimzellen der Menschlichkeit, der Inspiration und Freude für ihre Familien, ihr Umfeld und letztendlich der Gesellschaft werden.
Juhu!! Seit Juli 2021 bin ich als Assistentin bei den Ausbildungskursen „Integrales Heilen nach Georg Meier“ mit dabei. Ich darf ganz wunderbare Menschen in den 7 Ausbildungsblocks und dazwischen mit Einzelcoachings begleiten. Einerseits erfüllt mich die Arbeit mit den Ausbildungsteilnehmern sehr und ich freue mich auf jeden Block und jedes Coaching. Andererseits bin ich sehr dankbar, die Ausbildungsinhalte nochmal aus der „Assistenz-Perspektive“ mitzuerleben und so selbst auch noch einmal vertieft zu erfahren.